Wie du Homophobie im Netz den Mittelfinger zeigst!

Life
Stop Homophobie, Rainbowfeelings, lesbisch lieben, lesbe, lesbisch
3 Comments
Du überlegst, ob du lesbisch bist, oder brauchst Unterstützung bei deinem Coming Out? Mein Buch Rainbowlove ist deine beste Freundin und unterstützt dich auf deinem Weg!
Checke gerne auch mein LGBT-Fashion Label Rainbowfashion aus.
Für noch mehr Inspiration, wie du dein Leben nach deinen eigenen Regeln lebst, schau hier!

 

 

Wir alle kennen es und wir alle haben keinen Bock darauf: homophobe Facebookposts, -kommentare, manchmal sogar private Nachrichten oder Hassmails in unserem Email Postfach..

 

Wenn du selbst lesbische Bloggerin bist, einen queeren YouTube Kanal hast oder in einer feministischen Organisation arbeitest, bekommst du solche negativen Reaktionen wahrscheinlich sehr häufig ab. Aber auch als Privatperson, die nicht in der Öffentlichkeit steht, kennst du das vermutlich. Anonyme Hassmails und Posts auf Social Media können einem ganz schön zu schaffen machen und uns das Gefühl geben, wir wären machtlos.

 

Aber, ist das wirklich so? Wie kann ich am Besten mit Homophobie umgehen? Was soll ich tun, wenn ich einen hasserfüllten Facebookpost sehe? Wie schütze ich mich als Bloggerin vor offener (und oftmals anonymer) Homophobie?

 

In diesem Artikel geht es mir nicht darum, dir zu erklären, wie du niemals wieder Homophobie/Sexismus etc. erlebst. Um da hin zu kommen brauche wir meiner Meinung nach eine neue Gesellschaft.

Aber ich kann dir zeigen, wie du mit negativen Menschen und Kommentaren besser umgehen kannst, wie du Homophobie den Mittelfinger zeigen kannst und wie du es schaffts, in Zukunft durch Homophobie im Netz weniger verletzt zu werden.

Rainbowlove, lesbisches Coming Out, Coming Out, Coming Out Ratgeber? Übrigens:

Wenn du selbst noch im Coming Out bist, oder jemanden kennst, die sich gerade mit den Fragen „Bin ich lesbisch? Und wenn ja, wie kann ich mich am besten outen?“ beschäftigt: Vor Kurzem ist mein Buch Rainbowlove – Dein Coming Out Ratgeber erschienen, in dem ich dir ganz viele Tipps und Strategien rund ums Coming Out mit an die Hand gebe.

In Rainbowlove habe ich mein ganzes Wissen zum Coming Out und meine ganze Liebe gepackt, damit ich dir wie eine beste Freundin zur Seite stehe kann.

Schau gerne mal vorbei ☺️.

 

1. Die einzige Person, die du auf der Welt ändern kannst, bist du selbst

 

Als ich das das erste Mal gehört habe, hab ich mich ziemlich machtlos gefühlt. Es stimmt schon, ich kann niemand anderen ändern, außer mich persönlich.

Also, muss ich mir jetzt alles gefallen lassen?

 

Nein! Natürlich nicht!

 

Denn zu wissen, dass ich mich nur selber ändern kann, bedeutet auch zu wissen, dass ich meine Reaktionen auf die Dinge, die in meinem Leben passieren beeinflussen kann.

 

Als ich die ersten extrem homophoben Kommentare für Rainbowfeelings bekommen hab, war ich am Boden zerstört. Mir ging es tagelang scheiße und ich hab bereits mehr als einmal ernsthaft überlegt, den Blog zu schließen.

Was dann passieren würde, ist klar:

Ich würde keine lesbisch/queeren Mädchen und Frauen mehr erreichen. Ich würde niemandem mehr helfen sich selbst zu finden. Alles Positive, das ich mit Rainbowfeelings aufgebaut habe, wäre mit einem Schlag weg.

So betrachtet ist es auch klar, dass dann die negativen, homophoben Menschen erreicht haben, was sie wollten.

Anstatt den Blog zu schließen habe ich deshalb als erstes meine Einstellung zu Hassmails geändert.

 

Denn keine Person, kein Blog und kein Projekt der Welt kann alle Menschen erreichen und glücklich machen.

 

Ich auch nicht! Ich schreibe für eine ganz klar definierte Zielgruppe: für Mädchen* und Frauen* die lesbisch/queer/sich nicht sicher sind und für alle, die sich für das Thema interessieren und gerne mehr wissen möchten.

Das ist nur ein ganz kleiner Prozentteil der Bevölkerung. Nur diese Menschen will ich erreichen.

Und: Nur die Meinungen dieser Menschen zählen deshalb für mich!

Das Feedback meiner Zielgruppe ist zu 95% positive Kritik, zu 5% konstruktive Kritik, wie ich Rainbowfeelings noch besser machen kann. Nur das ist wichtig!

 

Rainbowfeelings, Lesbenblog, Neu hier

 

Meinungen von Menschen, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben, sich damit nicht beschäftigen wollen, absolut nichts dazulernen möchten, nicht offen für eine konstruktive Diskussion sind und ihre Leben voller Hass und Negativität leben, zählen für mich nicht. Sorry, not sorry.

 

Allein dieser Gedanke macht den Unterschied für mich. So zu denken hilft mir enorm, mir homophobe Kommentare nicht zu Herzen zu nehmen. Dadurch werde ich bei Weitem nicht mehr so verletzt, wie vorher.

 

 

2. Nutze deine Energie so positiv wie möglich

 

Hassmails/-posts/-kommentare kosten eine Menge Energie. Und zwar ausschließlich negative. So einen Kommentar durchzulesen, macht viele von uns wütend und, was noch schlimmer ist, gibt uns das Gefühl, machtlos zu sein und in einer Welt zu leben, die (zumindest zum Teil) auf uns scheißt.

 

Darüber nachzudenken, vielleicht zurückzuschreiben und noch blödere Sprüche zu kassieren, sich tagelang damit zu beschäftigen kostet zwar extrem viel Energie, ist aber für viele von uns wichtig, um die erlebte Homophobie zu verarbeiten.

Ich selbst bin oftmals in einen kompletten, negativen Gefühlsstrudel gefallen, aus dem ich zum Teil tagelang nicht mehr wirklich raus gekommen bin.

 

Im Nachhinein habe ich mich immer gefragt, wie ich das das nächste Mal vermeiden kann. Oder, muss das so sein? Ist das die einzige Möglichkeit, Hass zu verarbeiten?

 

Ich hab für mich beschlossen, den Spieß umzudrehen und versuche bei Hasskommentaren so wenig negative Energie wie möglich in mir selbst entstehen zu lassen.

Trotzdem muss der Dampf irgendwie raus! Alles runterschlucken und sich betäuben ist meiner Meinung nach keine nachhaltige Lösung. Deshalb versuche ich, das Negative in Positives zu verwandeln. Hassmails sind für mich inzwischen ein Motor geworden, noch mehr an Rainbowfeelings zu arbeiten, noch mehr lesbisch/queere Frauen erreichen zu wollen, noch mehr Menschen helfen zu können.

 

Weiter zu machen, deine positive Message in die Welt zu geben und anderen weiter zu helfen ist meiner Meinung nach der größte Mittelfinger, den du diesen negativen Menschen zeigen kannst. Denn damit beweist du ihnen, dir selbst und der Welt, dass ihr Hass nichts bringt und sie damit auf Granit stoßen.

 

Stop Homophobie, Rainbowfeelings, lesbische lieben

 

Alles was wir im Leben geben, kommt auf die eine oder andere Weise zu uns zurück.

Jede Liebe, die wir geben, kommt wieder!

Jeder Hass den wir geben, auch.

 

Menschen die andere hassen, tun sich damit hauptsächlich selber weh.

Menschen, die ihre Liebe in die Welt geben und die Welt positiv verändern wollen, machen damit auch ihr eigenes Leben positiver und schöner.

 

Du kannst selbst entscheiden, zu welcher Gruppe du gehören willst!

 

Auch wenn du keinen Blog, Vlog, ein eigenes Projekt hast, kannst du deine Energie positiv nutzen und mithelfen, die Welt in deinem Herzensthema zu einem besseren Ort zu machen.

Geh auf Demos, wenn das dein Ding ist, unterstütze deine LGBTIQ Community vor Ort indem du zu Veranstaltungen gehst, engagiere dich ehrenamtlich (es gibt hunderte von coolen Möglichkeiten dafür, online sowie offline), teile coole Projekte, Artikel und Seiten auf Facebook und hilf ihnen damit, noch mehr Leute zu erreichen, kaufe bei lesbischen/queeren Businesses etc.

Mehr Ideen was du speziell für die lesbisch/queere Community tun kannst, erfährst du hier.

 

Du kannst auch deinen eigenen Twitter Account oder deine eigenen Facebookseite erstellen, auf der du dich speziell mit einem Thema beschäftigst, das dir sehr am Herzen liegt. Geht ganz schnell, ist anonym und braucht nicht viel Zeit. Du musst auch keinen eigenen Content dafür erstellen, wenn dir das zu anstrengend ist, sondern kannst zum Beispiel einfach alle tollen Artikel und Projekte teilen und somit dein Herzensthema noch sichtbarer machen!

 

Die meisten Personen unterschätzen, wie viel Macht sie eigentlich haben. Das ging mir auch lange so! Aber jede* einzelne* von uns kann so viel bewegen. Du musst nicht berühmt, reich oder arbeitslos mit viel Zeit sein, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

 

Du musst dich nur trauen und vor allem: Damit anfangen!

 

 

3. Baue dir ein Supportnetzwerk auf

 

Nichts ist so wichtig, wie Menschen, die uns mit all unseren Facetten lieben und in jeder Lebenslage unterstützen. Menschen, die uns zuhören, wenn es uns schlecht geht und uns in unseren dunkelsten Tagen daran erinnern, dass die Sonne nur hinter den Wolken ist und darauf wartet, wieder für uns scheinen zu dürfen.

Wenn dein Netzwerk bereits aus diesen tollen Menschen besteht, kannst du den Punkt überspringen.

 

Wenn nicht, ist es höchste Zeit, dass du anfängst, dir so ein Netzwerk aufzubauen. Es heißt, man selbst ist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen man am Meisten zu tun hat. Wähle diese Personen weise!

 

Achte darauf, dass du mit Menschen zusammen bist, die dich lieben, unterstützen, akzeptieren.

 

Menschen, bei denen du traurig sein kannst und dich ausheulen darfst und die dir danach zeigen, wie du aus deinem Loch wieder raus kommst. Menschen, die dir keine Steine in den Weg legen, sondern dir helfen, Steine zur Seite zu räumen oder drüber zu springen.

Das müssen auch nicht alles feministische, lesbische, queere Personen sein oder Personen, die ausschließlich deine Meinung vertreten.

 

Aber das sollten Personen sein, die deine Meinung voll und ganz akzeptieren, auch wenn sie eine andere haben.

 

Rainbowfeelings, Lesben, Lesbenblog, lesbisch lieben, sexuelle Orientierung

 

Und es sollten Personen sein, die dich mit all deinen Facetten kennen oder kennen lernen wollen, also z.B. auch cool finden, dass du Feministin bist, selbst wenn sie mit dem Thema nicht viel zu tun haben.

Denn genau das sind die Menschen zu denen du gehen kannst, wenn es dir schlecht geht, weil du z.B. mit Homophobie konfrontiert worden bist. Das sind die Menschen zu denen du gehen kannst und sagen kannst „Mir gehts scheiße, aber ich will nicht darüber reden – lass uns was Schönes machen!“ oder die dir zuhören, dich trösten, dich auffangen.

 

Treffen kannst du diese Menschen überall. Wenn du offen durch die Welt gehst, ganz speziell nach solchen Menschen suchst und keine Kompromiss-Freundchaften mehr eingehst, wirst du solche tollen Leute kennenlernen und bald deine Freund*innen nennen dürfen!

 

Meine Lieblingsvloggerin Conni Biesalski hat vor Kurzem ein tolles Video online gestellt, wie man überall auf der Welt inspirierende, tolle Menschen treffen kann:

 

 

 

4. Bitte mit Vorsicht genießen: Du kannst die negativen Kommentare auch abspeichern

 

Die meisten Hassnachrichten speichere ich tatsächlich ab. Am Anfang habe ich immer alles sofort gelöscht und versucht zu vergessen.

Dann aber habe ich dieses powervolle Video eines lesbischen Pärchens gesehen:

(Triggerwarnung: Dieses Video enthält homophobe Kommentare. Bitte nur anschauen, wenn es dir gerade gut geht und du damit umgehen kannst. Du musst das Video nicht ansehen um den Zusammenhang des Textes zu verstehen.)

 

Vielleicht mache ich auch mal einen Post mit allen Hassmails, die ich bekommen habe.

 

Auch das Sichtbarmachen von Hass kann helfen, diesen zu bekämpfen.

 

Ich denke jede* von uns hat schonmal Kommentare gehört wie „Ach, die Gesellschaft ist doch gar nicht homophob!“ oder „Feminismus brauchen wir nicht mehr, wir haben doch inzwischen Gleichberechtigung!“ oder auch „Rassismus geht uns nichts mehr an. Das gab es nur in der Vergangenheit!“

Viele der Menschen die so etwas sagen, meinen es nicht böse – sie wissen es einfach nicht besser.

Ein Post oder ein Video mit Hassmails kann ebendiesen Menschen vor Augen führen, dass die Welt leider noch nicht an dem Punkt angekommen ist, an dem wir sie gerne hätten. Und kann sie somit dazu bewegen, sich auch gegen Homophobie, Rassismus, Sexismus etc. einzusetzen.

 

Aber: Wie gesagt, genieße den Tipp mit Vorsicht. Die Kommentare abzuspeichern ist nicht das Richtige für alle.

 

Achte auf dich und deine Grenzen. Das ist das allerwichtigste, wenn du die Welt zu einem bessern Ort machen möchtest.

 

Und, falls du jemals Hasskommentare etc. veröffentlichst, bitte denke an eine Triggerwarnung. Damit schützt du die Grenzen anderer. Nicht jede* kann sich so etwas durchlesen ohne verletzt zu werden.

 

Wie gehst du mit Homophobie, Sexismus und anderem Hass im Netz um?

Schreibs in die Kommentare, ich freu mich mega über deine Meinung und deine persönliche Herangehensweise!

Wenn du noch mehr zu dem Thema wissen möchtest und lernen möchtest, wie du mit Homophobie im Alltag umgehen kannst, schau mal hier.

 

Alles Liebe,

Rainbowfeelings, lesbisch lieben, Lesbenblog, Lesbe, lesbisch



Lerne, wie du ein Leben voller Selbstbewusstsein und Liebe führen kannst. Zu Rainbowlove - Deinem Coming Out Ratgeber.
  Rainbowfeelings, lesbisch

Vielleicht interessiert dich auch:

queere Kunst, queere Künstlerin, lesbische Kunst, lesbische Accessoires, Lesben, lesbisch
„Die Natur ist perfekt“ – Lisa von maderamar. Porträt über eine queere Künstlerin
3. Juni 2020
Deine innerste Wahrheit.
1. November 2019
Alles hat sich geändert… Kommst du mit auf die neue Reise?
23. September 2019

3 Comments

  1. Jacky sagt:

    Hy Anni,
    ich finde den Post echt gut, gerade, weil mich das Thema momentan betrifft..
    Mich würde noch interessieren, wie man im realen Leben damit umgehen kann, wie zum Beispiel in der Schule, da ich einen extrem Homophoben Lehrer (leider auch Schulleiter und LK-Lehrer) habe und von einem Typen aus der Klasse deshalb fertig gemacht werde..

    Liebe Grüße,
    Jacky

    • Annie sagt:

      Hallo liebe Jacky,

      es tut mir total leid zu hören, dass du gerade so Probleme in der Schule hast.
      Gibt es eine/n Vertrauenslehrer/in bei euch oder eine/n andere/n Lehrer/in, mit der du mal sprechen kannst? Gerade wenn der Lehrer bzw. Schulleiter so homophob eingestellt ist, ist es unglaublich schwierig, damit umzugehen, da man ja nicht mehr auf seine Unterstützung zählen kann.
      Wenn auch Vertrauenslehrer/innen dir nicht weiter helfen können und es wirklich schlimm ist, würde ich mir als letzten Ausweg überlegen, die Schule zu wechseln.
      Die Homophobie deines Mitschülers und Lehrers ist absolut nicht in Ordnung. Und das musst du auch nicht so hinnehmen, sie haben kein Recht, dich deswegen fertig zu machen. Du hast das Recht darauf, als die Person anerkannt und respektiert zu werden, die du bist. Und bevor es dich zu sehr oder zu lange belastet, ist es vielleicht wirklich besser, wenn du eine Schule findest, die ein bisschen liberaler und offener ist. Aber vielleicht kann bereits ein/e Vertrauenslehrer/in an deiner jetzigen Schule weiterhelfen und eine Lösung finden, damit es in Zukunft besser für dich wird.

      Alles Liebe und ganz viel Kraft,
      Annie

  2. Sabine sagt:

    Annie! Ich hab grad Tränen in den Augen! Was für ein wundervoller, kraftvoller Text! Du bist in jeder Hinsicht eine absolut wundervolle, die Welt verzaubernde Frau mit einer grossen Persönlichkeit! Hammer!
    Was mir oft (nicht immer) hilft: der shitstorm, den du abbekommst, hat nichts mit dir zu tun. Aber ich kann leicht reden, ich gehöre nicht zu einer Minderheit. Whs fühlen sich manche einfach bedroht, wenn du die Welt verbesserst, aus dem Schwarm ausscherst, deinen eigenen Schuh fährst… ich hab mal mit purer Liebe und einer Blume in der Hand als Geschenk auf einen shitstorm reagiert (bei dem ich innerlich geflennt habe)… und das Gesicht von dem Typ (erschrocken, verblüfft, Entschuldigungen stammelnd) freut mich heute noch. Also Mädels, weitertanzen und Liebe verteilen… nur das zählt im Leben (und darüberhinaus).

Leave a Reply

Gratis Ebook
Wer schreibt hier eigentlich?

Rainbowfeelings, lesbisch, Lesben

Hey, ich bin Annie und blogge seit 3 Jahren mit voller Leidenschaft hier auf Rainbowfeelings. Ich möchte dich wie eine beste Freundin bei all deinen Fragen zu den Themen Coming Out und lesbisches L(i)eben begleiten.
Ganz viel Spaß auf Rainbowfeelings!

Mehr Inspiration:
Endlich Klarheit, ob du auf Frauen stehst! Gratis Ebook für dich
Hello. Add your message here.

Diese Webseite benutzt Cookies. Mehr Erfahren.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen