LESBISCHE-SERIEN SAMMLUNG

FAKING IT

Faking It wurde von 2014 bis 2016 gedreht und endete im Mai nach der dritten Staffel.

Faking It ist die lustige Story der zwei besten Freundinnen Amy und Karma, die sich auf der Beliebtheitsskala ihrer super alternativen High-School eher im unteren Drittel befinden. Als die beiden fälschlicherweise als lesbisches Pärchen geoutet werden, beschließen sie die Rolle anzunehmen und werden mit einem Schlag beliebt.

Doch wie lange können sie die Fake-Beziehung aufrecht erhalten? Und woher weiß man eigentlich, ob man nicht doch Gefühle für die beste Freundin hat?

ORANGE IS THE NEW BLACK

Orange is the new Black ist gerade das Gesprächsthema überhaupt. Die Serie wurde 2013 gestartet und soll noch mindestens bis 2019 weiter laufen.

Hauptperson ist die bisexuelle Piper Chapman, die wegen einer früheren Straftat für 15 Monate ins Gefängins muss. Vor 10 Jahren hat sie ihrer damaligen Freundin Alex bei einem Geldschmuggel geholfen und wurde letztlich von Alex vor Gericht verraten. Mit der rauen Gefänginsathmosphäre muss Piper erstmal zurecht kommen, als sie unerwartet wieder auf Alex trifft.

LIP SERVICE

Lip Service war die erste lesbische Serie, die nach The L Word gedreht worden ist. Die Serie ist nur 2 Staffeln lang und wurde von 2010 – 2011 ausgestrahlt.

Lip Service spielt im schottischen Glasgow und geht, ähnlich wie The L Word, um eine Clique lesbischer Frauen. Im Mittelpunkt steht hier die rebellische Frankie, die erst zur Beerdigung ihrer Tante zurück nach Glasgow kommt. Ihr Heimat hat sie vor 2 Jahren abrupt den Rücken gekehrt und ihre frühere Beziehung zu Cat in einem großen Scherbenhaufen zurück gelassen. Cat fällt es immer noch schwer, die Trennung von Frankie zu akzeptieren Dann trifft sie allerdings auf die heiße Polizistin Sam, kurz bevor Frankie zurück kommt.

Die Serie gibt es leider nur auf englisch, dafür aber mit deutschem Untertitel. Sehenswert ist sie auf jeden Fall!

THE REAL L WORD

(englisch)

The Real L Word ist die Realityshow Variante der lesbischen Kultserien „The L Word“. The Real L Word wurde von 2010 – 2012 gedreht und – ebenso wie „The L Word“ von Ilene Chaiken produziert.

Hauptpersonen dieser Serie sind 6 lesbische Frauen aus Los Angeles. Wie immer geht es viel im Drama, Liebe und Sex. Die Serie gibt außerdem einen guten Einblick in die vielen Facetten des lesbischen LA Lebens.

EXES & OHS

(englisch)

Exes & Ohs wurde von Michelle Paradies produziert und 2007 das erste Mal ausgestrahlt, 2011 folgte dann die zweite Staffel.

Die Serie basiert auf dem Kurzfilm „The Ten Rules: A Lesbian Survival Guide“, welcher ebenfalls von Michelle Paradies prodziert wurde. Hauptperson ist die etwas tollpatschige Jennifer, die auf der Suche nach ihrer Traumfrau ist. Ihr Dating-Leben sieht allerdings alles andere als vielversprechend aus. Hilfe bekommt sie von ihren Freundinnen Sam, Kris, Chris und Crutch, die ebenfalls mit ihrem (Liebes-)leben zu kämpfen haben.

SOUTH OF NOWHERE

(englisch)

South of Nowhere ist eine kanadische TV Serie, die 2005, als direkter Nachfolger von The L Word, startete und 2008 mit der dritten Staffel endete.

South of Nowhere ist eine super süße Teenie-Lesben Serie, die jede mal gesehen haben muss. Der 16 jährige Spencer fällt es nach dem Umzug ihrer Familie nicht besonders leicht, sich in ihre neue Schule einzuleben. Dann lernt sie jedoch die extrovertierte Ashley kennen und zwischen den beiden Mädchen entsteht eine tiefe Freundschaft. Doch bald ist sich Spencer nicht mehr sicher, wo Freundschaft aufhört und Verliebtsein anfängt.

THE L WORD: Wenn Frauen Frauen lieben

The L Word braucht eigentlich keine Werbung, darf aber in einer Sammlung zu Lesbenserien auf keinen Fall fehlen!

The L Word wurde 2004 gestartet ist die aller erste Serie, die sich nur um die lesbische Liebe und das lesbische Leben dreht. Damit war die Serie eine richtige Revolution.

Es geht um eine Clique attraktiver und erfolgreicher Lesben die in Los Angeles leben. Wie in jeder Serie kommen Liebe, Sex, Beziehungen, Drama, Freundschaft, Eifersucht und eine ganze Menge andere Probleme nicht zu kurz.

Falls du die Serie noch nicht gesehen hast, ist es jetzt aller höchste Zeit das nachzuholen. Es lohnt sich – versprochen!

Noch kurz zu den Trailer: Die Trailer sind meistens leider in schlechter Qualität und oft auf englisch, das liegt einfach daran, dass die Serie schon so alt ist. Für die, die The L Word allerdings noch nicht gesehen haben, geben sie vom Inhalt her einen ganz guten Einblick was euch alles erwarten wird.

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